Mandala Therapie
Das Wort Mandala (Sanskrit, n., मण्डल, maṇḍala; tib.: དཀྱིལ་འཁོར།, dkyil 'khor) bedeutet so viel wie Kreis und bezeichnet ein kreisförmiges oder quadratisches symbolisches Gebilde mit einem Zentrum, das ursprünglich im religiösen Kontext verwendet wurde.
In vielen Kulturen, insbesondere im Bereich des Buddhismus und Hinduismus, wurden und werden Mandalas zu religiösen Zwecken benutzt, als Symbol bei Riten und (nach Ansicht von Carl Gustav Jung) als Darstellung eines Archetypus.
Mit dem Buddhismus fand das Mandala als Meditations-Objekt ein.
Das Mandala kann die eigene Zentrierung sehr wirksam unterstützen oder andersherum Inneres nach außen tragen. Mandalas sind mehr als Kreisbilder. Mandalas sind „Wunderbilder“. Sie setzen seelische Heilungsprozesse in Gang und bringen uns zurück zu unserem Selbst. So stärken sie unser Selbstbewusstsein und lassen uns klarer Denken und Handeln. Selbst Menschen, die das Gefühl haben schlecht „abschalten“ zu können, führt das Mandala zu meditativer Versenkung. Bilder entstehen auf vorbegrifflicher Ebene und so eignen sich Bildmeditationen wunderbar dazu vom Kreisen der Gedanken hin zu den Bildern der Seele zu lenken. Allein das Betrachten von Mandalas löst angenehme und entspannende Gefühle aus. Die Wirkung, die durch das Ausmalen oder Schaffen eigener Mandalas entsteht geht jedoch weit darüber hinaus.
Ziel der Mandalatherapie:
Zorn in innere Ruhe,
Angst in Friede,
Hass in Liebe und
Wut in Freude verwandeln.
Weiters kann die Therapie folgendes bewirken:
Linderung von Schmerzen;
Stoffwechsel- und Zirkulationsanregung;
Entspannung, Angst und Stressbewältigung
Harmonisierung von Überfunktionen;
In vielen Kulturen, insbesondere im Bereich des Buddhismus und Hinduismus, wurden und werden Mandalas zu religiösen Zwecken benutzt, als Symbol bei Riten und (nach Ansicht von Carl Gustav Jung) als Darstellung eines Archetypus.
Mit dem Buddhismus fand das Mandala als Meditations-Objekt ein.
Das Mandala kann die eigene Zentrierung sehr wirksam unterstützen oder andersherum Inneres nach außen tragen. Mandalas sind mehr als Kreisbilder. Mandalas sind „Wunderbilder“. Sie setzen seelische Heilungsprozesse in Gang und bringen uns zurück zu unserem Selbst. So stärken sie unser Selbstbewusstsein und lassen uns klarer Denken und Handeln. Selbst Menschen, die das Gefühl haben schlecht „abschalten“ zu können, führt das Mandala zu meditativer Versenkung. Bilder entstehen auf vorbegrifflicher Ebene und so eignen sich Bildmeditationen wunderbar dazu vom Kreisen der Gedanken hin zu den Bildern der Seele zu lenken. Allein das Betrachten von Mandalas löst angenehme und entspannende Gefühle aus. Die Wirkung, die durch das Ausmalen oder Schaffen eigener Mandalas entsteht geht jedoch weit darüber hinaus.
Ziel der Mandalatherapie:
Zorn in innere Ruhe,
Angst in Friede,
Hass in Liebe und
Wut in Freude verwandeln.
Weiters kann die Therapie folgendes bewirken:
Linderung von Schmerzen;
Stoffwechsel- und Zirkulationsanregung;
Entspannung, Angst und Stressbewältigung
Harmonisierung von Überfunktionen;


